Der Reise- und Jugendblog von Chris-Gabriel Islam
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Auf ein Weiteres!

Nun hat es mich wieder ins Ausland verschlagen, diesmal nach Mexiko-Stadt. Und zu Effizienzzwecken werd ich wieder einen Blog führen. Soll aber nicht heißen, dass ich mich nicht über Nachrichten freue. Nur werd ich halt nie antworten ;P
Also wie gesagt, ich werd hier ein Jahr an der UNAM Spaß haben...ich mein studieren. Gerade sitze ich hier im Hostel, um mich rum ganz viele spanischsprechende Leute, insofern wird es wohl etwas schwer werden alles nun hinreichend wiederzugeben.
Fangen wir also gleich an, es will ja niemand unnötiges Geschwafel lesen:

Mittwochs bin ich losgeflogen, begleitet von ein paar Freunden und meiner Mutter. In Frankfurt hat sich mein ganzes Axeduschgel im Rucksack verteilt, dann bin ich in den Flieger gestiegen und hey, diese Fernsehdinger von AirCanada sind echt geil! Jedenfalls bin ich in Ottawa angekommen und naja, die Einreise war extrem schwierig, da aus einem unerfindlichen Grund das Drogendetektorgerät angesprungen ist, erst für Heroin, dann für Kokain. Und irgendwie war es bei meinem Äußeren nicht glaubwürdig, dass ich keine Drogen nehm, zumal ich einen Nadelstich im rechten Arm hatte, da ich am Tag davor in das Stammenzellenspenderegister aufgenommen wurde. Nach drei Stunden, in denen Dinge passiert sind, die ich nciht nennen will^^ konnte ich endlich in die Stadt, war aber schon zu spät die CouchSurfing-Kontakte zu treffen, also bin ich alleni durch die Stadt gelaufen. Ist ganz cool da, wie jede andere Stadt halt. Da war so ne Sammlung von alten Gebäuden wo das Parlament und so is, das wurde nachts angestrahlt mit einem patriotischen Film, dann bin ich wieder zum Flughafen zurück und hab dort auf ner Couch geschlafen wie noch ein paar andere.

Weiter gings nach Toronto, da wurd ich zum Glück nicht mehr durchsucht und dann das dritte Mal in das coole Vehikel mit dem coolen Fernsehcomputer, bei dem die "Games"-Funktion leider nie funktionierte. Im Flugzeug gleich mal mit drei Mexikanern in Kontakt gekommen (interessant dass in den Fliegern in Amerika ich mit niemandem in Kontakt gekommen bin, spricht für die mexikanische Kultur), von denen einer mich dann sogar zu meinem Hostel gefahren hat, was im Nachhinein echt bitter nötig war, da es einfach nciht möglich ist, sich in dieser Stadt hier zurechtzufinden

Jedenfalls hab ich an dem Tag dann nicht mehr viel gemacht als mit meinem coolen Indianer-Mexikaner-Musiker-Mitbewohner mich zu unterhalten und zu schlafen. Am nächsten Tag war dann die Willkommensveranstaltung, wo ungefähr 250 Leute waren, aber die Hälfte wiederum aus Mexiko bzw Südamerika. Sind ca 20 Deutsche hier. War etwas langatmig alles und natürlich hab ich nicht sehr viel verstanden. Danach wollt ich dann einen Adapter suchen, da ich, als ich meinen Laptop laden wollte, feststellen musste, dass hier sehr seltsame Steckdosen sind. Auf dem Weg wurde ich fast überfahren, da hier sehr selten Fußgängerampeln sind. Nebenan war ein Mädel, die ich scherzeshalber gefragt habe, warum hier keine Ampeln sind. Im Endeffekt suchen wir jetzt mit noch ein paar anderen aus dem Hostel eine Wohnung. Abends sind wir dann noch mit den Austauschstudenten weggegangen, wobei ich zu spät war (sogar zu spät für Mexiko) zum Glück aber in eine Deutshce gerannt bin, mit der ich dann gemeinsam die Bar gefunden hatte. Also wir hatten halt vorher einen Treffpunkt ausgemacht, von dem wir gemeinsam zur Bar gehen wollten. Unterwegs noch einen Adapter gefunden und eine mexikanische Nummer gekauft (wer mich anrufen möchte (zeiunterschied von +7 stunden :P ) kann gern per Mail nach der Nummer fragen, ansonsten bevorzug ich aber Skype )

Samstag dann auf Wohnungssuche begeben und abends wieder spazieren gewesen und einen Spieleabend gemacht. Heute zum ersten Mal Geld abgehoben, Stundenplan zusammengestellt (folgt sobald er feststeht, die Professoren können immer noch sagen, dass sie keinen gutaussehenden Ausländer möchten) und Wohnung gesucht. Morgen geht dann der Unterricht los, irgendwie hab ich nicht so viel Lust darauf, zumal mein Spanisch echt nicht so gut ist und es zum Teil echt schwierig ist sich zu verständigen, natürlich abhängig davon, um was es geht, aber am Telefon nach ner Wohnung zu suchen ist nicht so leicht. Ein Franzose hat mich noch gefragt ob ich mit ins Handballtraining geh, was ich dann wohl tun werde, was wiederum sehr interessant wird, da hier wegen der Höhe viel weniger Sauerstoff ist. Insofern wird sich meien Ausdauer dann drastisch erhöhen und ein gewisser Julian kann sich dann auf ein Rennen freuen :D
Zusammenfassend fühl ich mich echt wohl. Obwohl alles neu ist, fühl ich mich total heimisch, v.a. weil halt alle so aussehen wie ich, zumindest von der Hautfarbe. Viel kann ich noch nciht sagen, weil ich von der ganzen Stadt wohl einfach nur 0,000000001 % gesehen habe, es ist einfach zu groß xD
Wer noch eine Karte möchte, bitte schreiben :P und wer mich besuchen möchte, bitte in dieser excel-Datei auf die Liste schreiben^^
6.8.12 06:31
 


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